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	<title>Comments on: Auf wie viele Arten kann man “angenommen” sein?</title>
	<link>http://www.tobiasvaegs.de/blog/2006/07/13/auf-wie-viele-arten-kann-man-%e2%80%9cangenommen%e2%80%9d-sein/</link>
	<description>Mein Auslandsjahr aus erster Hand</description>
	<pubDate>Sun, 20 May 2012 12:27:02 +0000</pubDate>
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		<title>by: Flo</title>
		<link>http://www.tobiasvaegs.de/blog/2006/07/13/auf-wie-viele-arten-kann-man-%e2%80%9cangenommen%e2%80%9d-sein/#comment-7</link>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2006 19:04:29 +0000</pubDate>
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					<description>Hi Tobi,

du hast ja sehr detailliert die ganze Vorgeschichte beschrieben. Schön, das nochmal im Überblick zu lesen und an den "Hergang" erinnert zu werden. Was mir definitv fehlt (aber das mag daran liegen, dass diese Dinge mit dir nicht soviel zu tun haben ;) ) ist die Erwähnung des Films "L'auberge espagnole", durch den ich zum ersten Mal mit Erasmus (und Erasmus-Gedankengut) in Berührung kam -- das war im April 2005 und ich dachte bei weitem nicht daran, so etwas für mich persönlich in Erwägung zu ziehen. Das ist einer dieser Anhaltspunkte, an denen man sehen kann, wie sehr man sich innerhalb weniger Monate verändern kann.
Daran sieht man auch, dass Erasmus eigentlich keine Notlösung war. Die Idee an Übersee war bei mir vor allem eine Idee an Kanada und zwar deswegen, weil die Freundin des Bruders eines Bonner Tobis im August 2005 aus Kanada wiederkam, mir von Kanada erzählte und ich sehr begeistert war (begeisterter noch als sie :) ). Aber schon vorher hatte ich wie gesagt den berühmten Erasmus-Film gesehen und von diesem Zeitpunkt an -- glaube ich heute -- war die Idee, selbst etwas dieser Art zu unternehmen, gesäht. Trotzdem hast du natürlich mit dem Begriff "Plan B" recht, weil der Aufwand für einen Übersee-Aufenthalt gigantisch gewesen wäre (Grüße und Respekt an dieser Stelle an den zukünftigen Harvard-Studi) und angesichts dieses Aufwands Erasmus an eine Reisebüro-Buchung erinnerte (was, wie ich inzwischen weiß, auch nicht immer zutrifft).

Besonders gefreut hat mich übrigens die Formulierung "mit viel Alumni-Kultur und viel fancy Business-Gehabe" -- besser kann man Unitech eigentlich nicht beschreiben (ohne Unitech jetzt zu nahe treten zu wollen).

Gut, jetzt höre ich mal auf. Ich wünsche dir jetzt schonmal -- auch wenn wir uns vorher noch sehen -- alles Gute in Valencia. Das mit der Sprache wird schon. Denk einfach immer daran, dass Sprache letztlich nur der Kommunikation dient. Die kann man erstens auch anders realisieren und zweitens muss man eine Sprache nicht perfekt beherrschen, um kommunizieren zu können. Das Wichtigste ist, glaube ich, dass man das Benutzen einer (Fremd-)Sprache genießt. Dann kommt alles andere automatisch.

In diesem Sinne: hasta luego :)

Flo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Tobi,</p>
<p>du hast ja sehr detailliert die ganze Vorgeschichte beschrieben. Schön, das nochmal im Überblick zu lesen und an den &#8220;Hergang&#8221; erinnert zu werden. Was mir definitv fehlt (aber das mag daran liegen, dass diese Dinge mit dir nicht soviel zu tun haben <img src='http://www.tobiasvaegs.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ) ist die Erwähnung des Films &#8220;L&#8217;auberge espagnole&#8221;, durch den ich zum ersten Mal mit Erasmus (und Erasmus-Gedankengut) in Berührung kam &#8212; das war im April 2005 und ich dachte bei weitem nicht daran, so etwas für mich persönlich in Erwägung zu ziehen. Das ist einer dieser Anhaltspunkte, an denen man sehen kann, wie sehr man sich innerhalb weniger Monate verändern kann.<br />
Daran sieht man auch, dass Erasmus eigentlich keine Notlösung war. Die Idee an Übersee war bei mir vor allem eine Idee an Kanada und zwar deswegen, weil die Freundin des Bruders eines Bonner Tobis im August 2005 aus Kanada wiederkam, mir von Kanada erzählte und ich sehr begeistert war (begeisterter noch als sie <img src='http://www.tobiasvaegs.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  ). Aber schon vorher hatte ich wie gesagt den berühmten Erasmus-Film gesehen und von diesem Zeitpunkt an &#8212; glaube ich heute &#8212; war die Idee, selbst etwas dieser Art zu unternehmen, gesäht. Trotzdem hast du natürlich mit dem Begriff &#8220;Plan B&#8221; recht, weil der Aufwand für einen Übersee-Aufenthalt gigantisch gewesen wäre (Grüße und Respekt an dieser Stelle an den zukünftigen Harvard-Studi) und angesichts dieses Aufwands Erasmus an eine Reisebüro-Buchung erinnerte (was, wie ich inzwischen weiß, auch nicht immer zutrifft).</p>
<p>Besonders gefreut hat mich übrigens die Formulierung &#8220;mit viel Alumni-Kultur und viel fancy Business-Gehabe&#8221; &#8212; besser kann man Unitech eigentlich nicht beschreiben (ohne Unitech jetzt zu nahe treten zu wollen).</p>
<p>Gut, jetzt höre ich mal auf. Ich wünsche dir jetzt schonmal &#8212; auch wenn wir uns vorher noch sehen &#8212; alles Gute in Valencia. Das mit der Sprache wird schon. Denk einfach immer daran, dass Sprache letztlich nur der Kommunikation dient. Die kann man erstens auch anders realisieren und zweitens muss man eine Sprache nicht perfekt beherrschen, um kommunizieren zu können. Das Wichtigste ist, glaube ich, dass man das Benutzen einer (Fremd-)Sprache genießt. Dann kommt alles andere automatisch.</p>
<p>In diesem Sinne: hasta luego <img src='http://www.tobiasvaegs.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Flo
</p>
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