Archive for July, 2007

Emergency Room

Tuesday, July 10th, 2007

Ich hab gerade das mieseste Wochenende meines Lebens hinter mir. Mann, ist das ein gefährliches Land hier. :)
Also auf meiner Foto-Safari hab ich es am Freitag etwas übertrieben mit dem Rumlaufen-und-Fotos-schießen. Ich lief nämlich eine ganze, ganze Weile umher (quasi den ganzen Tag), zuerst am Strand entlang bis hoch nach Alboraya und danach durch den Turia vom Anfang an der CAC bis zu der Penner-Brücke am Nuevo Centro. Den Turia-Teil dahinter hab ich bisher noch nie gesehen. :( Eines der Dinge, die auf meiner Wenn-ich-wiederkomme-Liste stehen. Außerdem war es verflucht heiß und halt mittags und so. Also das war klar zu viel. Als ich abends nach hause kam, ging es mir dreckig. Da hatte ich mir wohl nen Sonnenstich zugezogen. Dachte mir, das würde schon weggehen und hab mich etwas ausgeruht. Der Samstag war damit im Arsch. Ich war in der Apotheke um mir was gegen Übelkeit und so zu holen. Hab von den Mitteln aber irgendwie nur die Nebenwirkungen mitbekommen. Hab sie auch nicht mit nach Deutschland genommen. :) Sonntag Mittag meinte Anna dann, ich solle besser zum Arzt gehen, weil es nur schlimmer wurde. Mir war schwindelig, ich war sehr schwach, konnte die Augen kaum offen halten, aber auch nicht schlafen, weil es mir so dreckig ging. Ich sah schon meine Abschiedsfete am Abend und vielleicht sogar meinen Rückflug dahin. Dann begann das Abenteuer, das mir anfangs so extrem übel erschien, in Nachhinein aber gar nicht so arg schlimm war. Ich nahm mir ein Taxi und fuhr damit zur Notaufnahme der Uniklinik. Im Nachhinein ne interessante Erfahrung; wie im Fernsehn.
Ich kam da hin, es wurden meine Personendaten aufgenommen, ich bekam nen Sicker auf die Brust und nen Armbändchen, dann stand eine Schwester neben mir um mich zu begleiten. Ich dachte mir schon, die müssen ja viele Schwestern haben, wenn jeder eine zum Händchenhalten kriegt. Aber die Begleitung reichte dann exakt bis zum Warte-Raum. Im Wesentlichen hatte die Schwester die Aufgabe meine Akte dorthin zu tragen. Ich wartete wieder und wurde dann in ein Zimmerchen gerufen, wo ich erzählen konnte, was mir fehlte. Danach wieder warten und nun wurden die Leute wohl in Reihenfolge des Grades ihrer Probleme aufgerufen. Dann kam ich aber endlich in ein Zimmerchen (oder in einen Bereich mit Vorhang davor), in dem eine Ärztin saß. Die fragte mich allerhand Sachen und schrieb alles ausführlich auf. (Ich hab es mir später durchgelesen. Die machen keine Stichpunkte, alles Prosa.) Symptome abfragen, Blutdruck messen, Bauch abfühlen, Bluttest; allerhand wurde gemacht. Dann durfte ich wieder warten und wurde später in eine andere “Box” gerufen (ja, so un-spanisch hießen die Dinger wirklich), in der eine andere Ärztin saß, der ich ungefähr nochmal das gleiche erzählte und die nochmal so viel aufschrieb. Sie erklärte mir dann, dass ich an dem Tag nix mehr essen sollte, nur höllisch viel trinken und so weiter. Außerdem meinte sie, ich würde eine Infusion bekommen mit Flüssigkeit und ein Pillchen gegen den Blutdruck, der bei mir grad ziemlich hoch war. Dann wieder warten bis der Onkel mit der Infusion kam und diese mit immenser Gemütlichkeit anlegte. Dann wurde ich in einen Bereich geführt, in dem einige Sessel standen mit Leuten drauf, die alle wie ich am Schlauch hingen. Dort saß ich dann ne halbe Stunde oder so rum bis die Flasche leer war, und es wurde noch das eine oder andere Mal Blutdruck gemessen. (Die haben sich echt daran aufgehangen. Deswegen war ich gar nicht da.) Die zweite Ärztin kam ein paar Mal um sich zu erkundigen, wie es mir ginge (sehr nett) und händigte mir nachher noch eine schriftliche Zusammenfassung ihres Gesagten aus; dann konnte ich gehen.
In den späteren Wartephasen merkte ich, wie es immer voller wurde. Ich hatte wohl ne gute Zeit erwischt, denn vor mir waren nur so fünf Leute vielleicht dran. Als ich das Krankenhaus verließ, saßen da bestimmt 30. Und ich war schon 3-4 Stunden unterwegs für die Aktion. Auf dem Rückweg gab das leider nix mit dem Taxi (war einfach keines unterwegs), also lief ich. Eigentlich ist das keine wirkliche Entfernung (ähnlich wie zur Uni), aber in meinem Zustand hätte ich ein Taxt bevorzugt, obwohl es mir nach der Infusion schon deutlich besser ging. Bei der Gelegenheit fiel mir auf, wie alt meine Brille sein muss, denn mit ihr (Für Kontaktlinsen hatte ich an dem WE keinen Nerv.) hätte ich herannahende Taxen überhaupt kaum ausmachen können.
Nunja, ich kam noch rechtzeitig zu hause an um mich etwas frisch zu machen und dann die Gäste für die Abschiedsfete von Maud und mir zu empfangen. Als Gag behielt ich meinen Sticker aus dem Krankenhaus an, auf dem wie bei einer Single-Party mein Name, Alter und meine Telefonnummer standen zusammen mit einem Barcode und der angsteinflößenden Abkürzung “ICU” (wird auf spanisch vielleicht was anderes heißen, aber kam gut). Die Party war auch echt fein. Mein Problem war nur, dass ich die letzten drei Nächte kaum ein Auge zu getan hatte, weil es mir so mies ging. Und für den nächsten Vormittag hatte ich geschickterweise einen Frisörtermin auf dem Campus. Also war wieder wenig mit schlafen und gegen Ende der Fete war ich echt hinüber. Ich hatte dann noch ziemliche Probleme beim Einschlafen, weil jedes Mal, wenn ich die Augen schloss, ich irgendwas völlig absurdes erlebte. Ich kam mir vor, wie traumatisiert. Dabei fühlte ich mich auf der Fete ziemlich gut. Hinzu kam der (auf der Fete auch nicht so auffällige) Hunger. Irgendwie bekam ich es dann aber doch hin zu schlafen, musste aber halt nach viel zu kurzer Zeit schon wieder los.
Am Montag wollte ich auf dem Campus und in der Stadt noch ein paar Dinge erledigen, hab mich dann aber nur auf das Nötigste beschränkt, weil ich echt fertig war. Aber zusammen mit heute hab ich alles hinbekommen, was vor der Abreise noch erledigt werden musste. Hab mir zum Beispiel ein T-Shirt von der Uni gekauft und sowas. Nur die Foto-Safari konnte ich nicht beenden, aber was soll’s? Letzte Nacht konnte ich auch endlich wieder normal durchschlafen. DAS tat gut!

Nun sitze ich hier neben quasi gepackten Koffern und warte darauf, dass es morgen mittag wird und ich los zum Flughafen gehe. Mittlerweile geht es mir wieder recht gut. Bäume ausreißen ist noch nicht so wirklich, aber zumindest kann ich nach Hause fliegen. Und genau das werde ich morgen tun, mich dann in Aachen darum kümmern, dass meine Wohnung nicht mehr so leer ist, in Düsseldorf auf nen Geburtstag gehen und mich dann auch mal wieder in Goch sehen lassen.

Also bis bald!

Der Begriff Foto-Safari trifft’s ganz gut.

Thursday, July 5th, 2007

Denn manchmal fühlt man sich hier zur Zeit wie in der Wüste. Ich verstehe mittlerweile ganz gut, warum sich Spanier im Juli und August nicht gerne in Valencia aufhalten.
Zur Zeit bin ich dabei einige (stark untertrieben; hab’s schon auf fast 3.000 gebracht) Fotos von Valencia zu schießen. Das heißt, ich verwende meine Zeit, die gerade reichlich vorhanden ist, darauf durch verschiedenste Teile der Stadt zu laufen und alles zu fotografieren. :) Bei dem Wetter schlaucht das ganz schön. Aber es ist sehr cool. Ich bekomme immer neue Gegenden zu sehen. Letztens war ich beispielsweise auf dem Campus und hab den fotografiert. Dabei war ich zum ersten Mal in dem Gebiet nördlich des Campus. Und gestern hab ich zum ersten Mal den Marcado de Colón geöffnet gesehen. Ich dachte immer, diese Markthallen hier wären nicht mehr als überdachte Marktplätze, wo man auch heute noch Fisch und Gemüse kauft, aber der Colon ist ein richtiges fancy Erlebniszentrum. Ein kleines zwar, aber dafür dass er direkt in der Innenstadt liegt echt fein. Außerdem gestern: Ich lief in der Gegend der öffentlichen Bibliothek umher (da wo die Krankenhaus-Ruine ist; jetzt weiß zumindest ich irgendwann noch bescheid), sah an einem Museum (dem MuVIM) Plakate von deren Ausstellungen und ging spontan mal da rein (hat auch nix gekostet). Die Abkürzung steht für “Museo Valenciano de la Ilustración y la Modernidad” - Valencianisches Museum für Aufklärung und Moderne”, also dort sieht man so Dinge zum Thema moderne Wissenschaft. Es gab ne Ausstellung zu Hochseedampfern und noch ein bisschen was mehr. Hat mich nicht so umgehauen, aber: Während ich von einer Ausstellung zur nächsten irrte und mich nahezu verlief, zwischendurch mal durch einen Büro-Korridor lief und letztendlich dann doch… irgendwo auskam, wo was ausgestellt wurde, öffnete sich plötzlich eine Türe und ein Typ in schwarzer Mönchskutte erschien, der mich und ein paar andere Umherstehende hereinwunk. Da denkt man sich doch… “wasn jetz”. Wir folgten dem Typen in einen dunklen Raum und wurden so auf eine Tour mitgenommen, die durchaus die Hauptattraktion des Museums sein könnte (wenngleich ich es auch nirgends erwähnt fand). Man bekam so Raum für Raum quasi eine kurze Geschichte der Wissenschaft präsentiert von früher bis heute. Angefangen halt mit den Mönchen, die alles abschrieben, dann der Buchdruck, Aufklärung, all sowas wurde erwähnt bis zur Neuzeit und natürlich mit dem über all den Entdeckungen erhobenen Zeigefinger, dargestellt durch diverse Monitore, die Kriegsszenen und ähnliches zeigten. Der Typ in Mönchskutte wich zwischendurch einer Dame aus der Renaissance und später einem Wissenschaftler mit Kittel. Die Installationen waren teils nicht ohne. Das witzigste war wohl der Teil mit der Frau, der hauptsächlich daraus bestand, dass wir in einen Teesalon oder was aus der Zeit geführt wurden, in dem wir ein Schoki geschenkt bekamen und mindestens zehn Minuten nur rumsaßen. Das sollte wohl demonstrieren, was die entsprechenden Leute zu der Zeit hauptsächlich taten: rumsitzen.
Ich kam an dem Tag auch am IVAM vorbei (Instituto Valenciano del Arte Moderno), in dem ich vor Monaten schonmal war und in dem es mir echt gefallen hat. (Eva und ich kamen damals da raus als die anderen schon ne Stunde oder was im Cafe saßen.) Die schlossen leider gerade, also werd ich da vielleicht an nem anderen Tag nochmal vorbeischauen. Der Eintritt kostet für Studenten nen Euro oder so. Also ins Museum gehen und dergleichen kann man hier echt günstig.
Während ich so tagelang ständig in der Stadt war, fielen mir wieder die echt unpraktische Einstellung der Spanier zu Öffnungszeiten auf, an die ich mich einfach nicht gewöhnen kann. Mein Problem war, dass gegen Ende der Alinghi-Show am Dienstag meine Kamera plötzlich meldete, dass meine Speicherkarte nicht formatiert sei, so von jetzt auf gleich. Ich konnte also weder Fotos davon gucken/kopieren noch neue machen. Da ich eh schon seit Monaten vor mir herschiebe mir eine zweite Karte zu kaufen, empfand ich das mal wieder als Arschtritt des Schicksals und wollte das durchziehen um vielleicht in Deutschland eine Lösung für mein Problem zu finden, das nicht das Formatieren der Karte und damit den Verlust aller Bilder des Tages zur Folge hat. Mir wurde eine Laden-Kette in Valencia empfohlen, die Informatik-Artikel zu saugünstigen Preisen verhökert. Zunächst mal musste ich bis fünf Uhr warten bis der Laden wieder auf machte. Dann machte er natürlich nicht um fünf auf sondern um halb sechs, man muss es ja nicht so genau nehmen. Und dann warte ich da also ewig um gesagt zu bekommen, dass es meine Karte da nicht gibt. Ich also schon Angst um meine Safari gehabt und auf der Suche nach nem anderen Laden. Ich war davon überzeugt, dass jeder andere deutlich teurer sein müsse als die knapp 30 Euro, die der für ein Gigabyte hätte haben wollen. Ich war dann in einem Foto-Laden oder sowas, wo es die letzte Karte im Fenster für saftige 55 Euro gab; und das waren sogar nur 512MB. Dann die Rettung. Einer dieser unzähligen winzigen nichtssagenden Wir-verkaufen-und-reparieren-alles-was-Strom-braucht-Läden. Der hatte einen ganzen Stapel von dem, was ich suchte für sogar ein paar Euro weniger als der Laden, der mir empfohlen wurde. Vielleicht hab ich jetzt was vom Laster gefallenes, aber was soll’s. Meine Safari konnte weitergehen und das tat sie auch. Ist auf jeden Fall ein tolles Projekt, und ich bekomme so ein paar Ecken von Valencia zu sehen, die ich vorher wenig beachtet hatte. Ich werde, wenn ich wieder in Deutschland bin, auch auf Aachen nochmal einen sehr genauen Blick werfen müssen, damit ich nicht wieder erst kurz vor Abreise einige Highlights bemerke.

¡Ya ha ganado Alinghi!

Tuesday, July 3rd, 2007

Heute ging der America’s Cup hier in Valencia zu ende. Im finalen Kampf standen sich das Team Alinghi aus der Schweiz (Titelverteidiger) und das Team New Zealand gegenüber. Die beiden Boote sollten gegeneinander fahren, bis ein Team fünf Siege verbuchen konnte. Eigentlich hätte Alinghi die Sache gestern schon klar machen können, aber das Rennen wurde wegen zu schwachem Wind abgesagt. Nun stand es heute also immer noch 4:2 für die Schweiz und da ich eh noch Fotos vom Hafen brauchte, ging ich hin. Es war irre viel los. So viele Menschen hatte ich zuvor noch nie am Hafen gesehen. Die Anzahl der Leinwände hatte sich auch erhöht. Ich ging erst ein bisschen umher und schoss ein paar Fotos und gesellte mich dann zu den Menschen auf der Wiese vor der Leinwand mit den englischen Kommentatoren. (Ich glaube, es war neuseeländisches Englisch oder sowas.) Ein paar der Zuschauer waren in Neuseeland-Flaggen gehüllt, der Großteil aber war eher rot-weiß unterwegs. Ich mache mir ja eigentlich so überhaupt nichts aus Segeln, aber was bei diesen Rennen passiert, kann schon interessant sein. Heute war es auf jeden Fall sehr spannend. Vermutlich ist es das immer, wenn man was davon versteht, aber ich konnte mir bisher nur die grundlegenden Regeln erschließen. Die Boote fahren vom Start zu einer Markierung hin und zurück; zweimal. Auf dem “Hinweg” haben sie Gegenwind, was beim Segeln heißt, dass sie Zick-Zack fahren müssen. Wo man da die Zicks und Zacks einbaut, scheint Taktik zu sein. Zurück gibt’s dann fetten Wind von hinten, weshalb jedes Boot dann in sekundenschnelle ein riesiges weiteres Segel auspackt, das bei Gegenwind dann wieder eingepackt wird.
Bei diesem Rennen nun führte Neuseeland lange Zeit, aber nur sehr knapp. Ich glaube, das ganze Rennen über (habe es nicht ganz gesehen) konnte kein Team wirklich krassen Vorsprung rausholen. Als es dann an den letzten Rückweg ging, zog Alinghi ziemlich ab und brachte so 150m oder was zwischen die Boote (ist nicht höllisch viel). Bei dieser Wendung oder kurz davor muss Neuseeland irgendwas falsch gemacht haben, denn sie bekamen eine Strafe, die sich darin äußerte, dass sie kurz vor dem Ziel noch ne Runde würden drehen müssen. :) Die ganze Rückreise über (Das sind schon ein paar Kilometer.) sah es so aus als bräuchte Alinghi diesen Vorteil gar nicht. Es war dann aber doch spannend. Der Wind flaute von 15 auf 4 Knoten ab, weswegen man das fette Rückenwind-Segel sofort wegschmeißen musste (bei zu wenig Wind scheinbar auch hinderlich). Während die Schweizer das fallen gelassene Segel aus dem Wasser fischten und versuchten trotzdem Fahrt zu kriegen, drehte Neuseeland seine Runde. (Deren Wind war besser.) Die Boote kamen nahezu zeitgleich ins Ziel. Jeder auf der Wiese schrie bis zu diesem Moment, dann warteten alle. Irgendjemand, der wohl was zu sagen hatte, steckte den Kommentatoren dann, dass Alinghi zuerst im Ziel war. Neuseeland lag eine einzige Sekunde dahinter. Somit war die Sache gelaufen, und die Masse jubelte. Dann liefen alle zur Hafen-Einfahrt um die einfahrenden Schiffe zu begrüßen. Das zog sich ganz schön hin. Bei so einem Rennen sind irre viele Boote draußen unterwegs, selbst wenn man nur die wichtigsten rechnet. Etwa eine Stunde nach ihrem Sieg legte dann das Alinghi-Boot an der Bühne im Wasser an und das Team nahm den Pokal in Empfang. Die Stimmung war unglaublich. Ich weiß nicht, ob es Zufall war, dass die Überreichung direkt an der Alinghi-Bar stattfand, aber das Personal hatte sichtlich Spaß daran.

Das war nun also der 32. America’s Cup, der erste in Europa. Man munkelt, dass der nächste wieder in Valencia stattfinden soll. Die Chancen dafür stehen gut. Es ist schließlich alles gebaut und man könnte nahezu sofort anfangen. Traditionell wird der Cup im Land des Titelverteidigers ausgetragen. Da die Schweiz das diesmal war und es da aber kein Wasser gibt, wurde damals Valencia erwählt. Nun laufen Verhandlungen, dass sie es wieder wird. Ich habe im Netz gelesen, dass dieser Cup speziell war. Er hat mehr Menschen erreicht und so als vorherige. Vielleicht wird das Event jetzt ja mehr Mainstream. Wir werden sehen.

Die Valencianer ruhen sich übrigens nicht auf dem Cup aus. Es gibt mehr als nur konkrete Pläne, dass im nächsten Jahr in Valencia Formel-1 stattfinden soll wie in Monaco. Es gibt angeblich Zusagen für mehrere Jahre von entsprechender Stelle. Wenn dann also in 2-4 Jahren der nächste America’s Cup kommt, wird hier gut was los sein. Die Stadt macht sich scheinbar. Ich bin gespannt. Ich hoffe, das kommt ihr zugute.